Die Ellbogendysplasie, auch bekannt als ED, beschreibt unterschiedliche Erkrankungen des Ellbogengelenks.

Welche Erkrankungen gehören zur ED?

Am Ellbogen gibt es unterschiedliche Verletzungen, die aufgrund von genetischen Prädispositionen und/oder Überlastungen, aber natürlich auch als Folge von Unfällen auftreten können.

Dazu gehören:

  • Frakturierte Processus coronideus (IPC)
  • Isolierte Processus anconeus (IPA)
  • (Osteochondrosis dissecans)

Sowohl der IPC als auch der IPA werden zumeist chirurgisch versorgt. I

Die Nachsorge ist wichtig, damit Fehlbelastungen vermieden werden können. Oftmals besteht die Problematik schon eine ganze Weile, bis sie festgestellt wir. Muskelaufbau und Gangschulung sowie die Linderung der Entzündung stehen bei der Rehabilitation im Vordergrund.

 

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Vorteile der Reha bei ED

  • Entsprechende gelenkschonende Therapien werden eingesetzt, damit frühzeitig mit der Reha begonnen werden.​​​
  • Gelenke werden nicht gut ernährt, wenn sie nicht bewegt werden. Passives Durchbewegen und Narbenbehandlung verbessern die Versorgung
  • Kontrolliertes Training verbessert den Stoffwechsel und verkürzt damit die Heilungsdauer. ​​​
  • Verhindert Muskelatrophie (Muskelabbau) in Zeiten verminderter Aktivität (z.B. bei Leinenzwang).​​​
  • ​​​Verbessert den Muskelaufbau und die Muskelkraft sowie deren Funktionalität.
  • Mindert die Schmerzen bei degenerativen Gelenkveränderungen​​​
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